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Geschmorte Schweineschulter mit Butternusskürbis und getrockneten Pflaumen

Geschmorte Schweineschulter mit Butternusskürbis und getrockneten Pflaumen

Wenn man sie langsam und mit genug Flüssigkeit schmort, wird eine Schweineschulter butterzart und wunderbar saftig. Achten Sie darauf, dass Sie das Fleisch vor dem Kochen gut zuschneiden, und Sie erhalten ein überaus reichhaltiges, aber mageres Schmorgericht. Butternusskürbis und getrocknete Pflaumen sorgen für die süßen Noten, die so herrlich zu Schweinefleisch passen, und zaubern all die Aromen und Farben des Herbstes auf Ihren Tisch. Servieren Sie dazu kalifornischen Pinot Noir oder Zinfandel.

4 Portionen

Zutaten:

1,5 Pfund (750 g) Schweineschulter ohne Knochen (Kamm), ohne Fettrand, in Würfel von 4 cm geschnitten
Grobkörniges Salz oder Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
2 Esslöffel extra natives Olivenöl
2 dicke Scheiben Speck, ca. 125 g, in Würfel geschnitten
1 große gelbe Zwiebel, feingeschnitten
2 Knoblauchzehen, feingeschnitten
½ Tasse Weißwein
2 Esslöffel Allzweckmehl
1,5 Teelöffel Fenchelsamen, in einem Mörser oder einer Gewürzmühle fein gemahlen, oder 1,5 Teelöffel gemahlener Fenchel
1 großer Zweig frischer Thymian
2 Tassen (500 ml) Hühnerbrühe, bei Dosenbrühe zur Hälfte mit Wasser verdünnt
½ Pfund (250 g) geschälter Butternusskürbis, in ca. 2,5 cm große Würfel geschnitten
12 getrocknete Pflaumen
2 Esslöffel gehackte italienische Petersilie und etwas Petersilie zum Garnieren

Zubereitung:

Würzen Sie das Schweinefleisch rundherum mit Salz und Pfeffer. Erwärmen Sie das Olivenöl bei mittlerer Hitze in einem großen, weiten Schmortopf. Wenn der Topf heiß geworden ist, geben Sie das Schweinefleisch hinein und lassen Sie es auf allen Seiten gut bräunen (5 bis 7 Minuten), wobei die Wärmezufuhr so angepasst werden sollte, dass es nicht anbrennt. Geben Sie das Fleisch nach dem Anbraten auf einen Teller. Gießen Sie das Fett aus dem Topf ab und setzen Sie ihn auf geringe Hitze.

Geben Sie den Speck in den Topf und lassen Sie ihn unter gelegentlichem Rühren ungefähr 5 Minuten lang langsam aus.
Erhöhen Sie die Wärmezufuhr auf mittlere Hitze, geben Sie die Zwiebel und den Knoblauch hinzu und dünsten Sie alles für ca. 5 bis 10 Minuten, bis die Zwiebel weich geworden ist. Erhöhen Sie die Wärmezufuhr noch etwas mehr, geben Sie den Weißwein hinzu und lassen Sie alles köcheln, bis sich die Menge auf die Hälfte reduziert hat. Rühren Sie dabei mit einem Holzlöffel und lösen Sie alle Fleischrückstände vom Boden des Topfes. Fügen Sie das Mehl und den gemahlenen Fenchel hinzu und dünsten Sie alles für 1 bis 2 Minuten. Geben Sie nun das Schweinefleisch wieder in den Topf (mit dem Saft, der sich auf dem Teller gesammelt hat). Fügen Sie den Thymianzweig und die Brühe hinzu. Zum Köcheln bringen. Legen Sie den Deckel auf, stellen Sie den Herd so ein, dass das Gericht leicht köchelt, und lassen Sie es 1 Stunde lang kochen. Fügen Sie den Kürbis und die getrockneten Pflaumen hinzu, kochen Sie alles auf und lassen Sie es ungefähr 30 Minuten lang köcheln, bis das Fleisch und der Kürbis zart sind.

Entfernen Sie den Thymianzweig. Rühren Sie 2 Esslöffel Petersilie unter. Schmecken Sie das Gericht mit Salz und Pfeffer ab. Servieren Sie es in Schalen und garnieren Sie jede Schale mit ein wenig Petersilie.

/ KOMBINATIONSVORSCHLÄGE

1 - 10 von 31 Ergebnissen anzeigen
  • Barbera

    zu geräuchertem Lachs, gegrilltem Mozzarella und Prosciutto, Fladenbrot mit frischen Tomaten, Basilikum und geröstetem Knoblauch.

  • Cabernet Franc

    zu klassischem Rindfleischeintopf, altem Gouda und mit Rosmarin eingeriebenem Schweinefilet.

  • Cabernet Sauvignon

    zu gegrilltem, gebratenem, geschmortem oder geschnetzeltem Fleisch vom Rind aus Weidehaltung.

  • Chardonnay

    zu Weißfisch, Schalentieren und Hühnchen – ganz besonders mit cremigen, butterigen Soßen

  • Chenin Blanc

    zu sautierten Jakobsmuscheln, Hühnchen in Kokoscurry, oder in Scheiben geschnittenen reifen Birnen mit frischen oder leicht gereiften Schafskäsen.

  • Gewürztraminer

    zu geräuchertem Weißfisch, würzig gebratenen Gerichten, oder leicht gesüßten Desserts.

  • Grenache

    zu Schalentieren jeder Art sowie Salami, Schinken und anderen Fleisch- und Wurstwaren.

  • Grenache Blanc

    zu Krabben, Tintenfisch oder Venusmuscheln mit Knoblauchbutter sowie gebratenem Red Snapper mit Zitronenschale.

  • Malbec

    zu klassischem Lammkarreé, Rindfleisch-Fajitas und gebratenen Wurzelgemüsen.

  • Marsanne

    zu cremiger Kartoffel-Lauch-Suppe oder geröstetem Butternusskürbis mit Zimtbutter

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